Stellenangebote

Die Fleischerei Bünger sucht in allen Bereichen personelle Verstärkung. Bewerben Sie sich unter der Rufnummer: 030 - 891 64 32 

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Vom 24.07.2017 bis 11.08.2017 können wir Ihnen aufgrund von personellem Engpass leider keinen Mittagstisch anbieten. Wir bitten um Verständnis.

Was gibt es neues in Ihrer Fleischerei Berlin?

Bratwurstmeister 2017

Bei traumhaft schönem Wetter kürten die Besucher der 15. Bratwurstmeisterschaft den Fleischermeister Jens-Uwe Bünger auf dem Geländer der Domäne Dahlem mit der Fränkischen Bratwurst in der regionalen Kategorie als Sieger. Die neueste Kreation "Entenbratwurst Tokyo Style" erreichte in der kreativen Kategorie den dritte Platz. Fleischermeister Jens-Uwe Bünger und sein Team bedanken sich recht herzlich bei seiner treuen Kundschaft für die gute Unterstützung.

Küchenparty bei Christian Lohse

Fleischerei Bürger zu Gast bei Christian Lohse zur Küchenparty im Fischers Fritz.

Wir starten in die Grillsaison

Auch in diesem Jahr bieten wir unseren Kunden eine große Vielfalt an Grillfleisch und Bratwürsten, unter anderem unsere prämierten Bratwürsten, wie z. B. die Thai-Chili-Lemon-Bratwurst, die Estragonbratwurst mit rosa Pfeffer oder die Salsiccia Tirolese. Kommen Sie bei uns in der Fleischerei Bünger vorbei, lassen Sie sich von unseren Kreationen überraschen und machen Sie Ihr Grillfest zu etwas ganz Besonderem. Wir freuen uns auf Sie.

Täglich frisch für Sie zubereitet!

 

Vom 24.07.2017 bis 11.08.2017 können wir Ihnen aufgrund von personellem Engpass leider keinen Mittagstisch anbieten. Wir bitten um Verständnis.

 

Täglich bieten wir Ihnen frischen Salat mit Schafskäse und Hähnchenbruststreifen, verschiedene Aufläufe und ein tägliches individuelles Zusatzangebot an.

 

 

 

 

> Unsere Wochenkarte zum Download / zum Ausdrucken10.07.-14.07. |  17.07.-21.07. 

Berliner Fleischerei mit Tradition

Adalbert Bade wurde 1874 in Berlin geboren, machte von 1888-´91 eine Ausbildung zum Fleischergesellen bei Fleischermeister Hermann Schulz in Neubrandenburg. Später arbeitete er in der Fleischerei Gerbsch in der Westfälischen Str.

"Bei dem neuen Meister fand ich ein reichliches Arbeitsfeld... Im Geschäft waren 4 Gesellen, 1 Kutscher und 2 Verkäuferinnen tätig. Gearbeitet wurde von früh 5.00 Uhr bis abends 10.00 Uhr und 11.00 Uhr. Auch der Sonntag galt als großer Arbeitstag, denn der Anfang war meist schon von 3.00 Uhr morgens bis zum Mittag gegen 1.00 Uhr. In dieser Zeit wurden nur Knobländer, Jauersche und Regensburger hergestellt. Diese fertigen Waren waren für Vergnügungslokale wie zum Beispiel dem Hippodrom am Kurfürstendamm ... ".

Im Jahre 1919 übernahm Adalbert Bade vom Fleischermeister Sauer den Laden samt Haus in der Westfälischen Str. 53. Für sein altes Geschäft war der Mietvertrag ausgelaufen; außerdem hatte der Vermieter die doppelte Miete verlangt (Reginald Hanicke aus Geschichte des Berliner Fleischerhandwerk 2000). 1934 übergibt er seinem Sohn Walter Bade das Geschäft.





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